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Urban Design Research Institute Mumbay

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The URBAN DESIGN RESEARCH INSTITUTE is a forum that supports interaction among architects, urban designers and professionals from such related fields as urban economics, sociology, planning, conservation and history.
As a public charitable trust established in 1984, UDRI aims to enrich the understanding of the urban environment and works towards its improvement.
UDRI’s objectives have been:

    • to generate awareness, on various issues concerning the city such as urban transportation, housing, infrastructure, governance, environmental issues, urban conservation among multiple stakeholders citizens, researchers, the media, policy makers and implementation agencies.
    • to give content to public discussion on major issues concerning the urban fabric of Mumbai and to expose urban design and planning to other mediums.
    • to raise the standard of architectural dialogue, enhance the role of designers and planners.
    • to constantly develop effective tools for advocacy and in organising urban communities.
    • to develop proposals and make recommendations for these issues at hand and take up these initiatives with the State government and other agencies to ensure fruition of these concerns.

UDRI is a Registered Charitable Trust and donations to it get tax exemption under Section 80 G of the Income Tax Act, 1961. UDRI is also registered under the Section 6 (1) (a) under the Foreign Contribution (Regulation) Act 1976, (Registration No 083781053 Nature: Educational)

Khanabadosh in Bombay

Mona Gandhi macht Kunst und liebt Rohkost.Screenshot 2014-06-02 13.48.21

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A Tropical House : The Embassy of Switzerland in New Delhi

Montag 12. Mai 2014, 19:00
Buchhandlung Klio, Zähringerstrasse 45, 8001 Zürich

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Arthur Rüegg diskutiert mit Robert Haussmann (Ersteinrichtung der Botschaftsresidenz 1963) und Stefan Zwicky (Neu-
einrichtung 2013) über nationale Repräsentation im Spannungsfeld von Swissness und Global Design.

A Tropical House. The Embassy of Switzerland in New Delhi
gta Verlag, 2014
Herausgegeben von Bruno Maurer, mit Fotografien von Ariel Huber und Walter Rüegg
Mit einem Vorwort von Bundespräsident Didier Burkhalter

Die Schweizerische Botschaft in der Diplomatic Enclave in Neu-Delhi gehört zu den eindrücklichsten Repräsentationsbauten
der Schweiz im Ausland. Das von Hans Hofmann (1897-1957) und Walter Rüegg (*1930) geplante Gebäude feierte letztes
Jahr sein 50jähriges Bestehen. Die Monografie ist im Rahmen des Jubiläumsprogramms Year of Swiss Architecture, Design
and Engineering in India 2013-14 der Schweizerischen Botschaft in Neu-Delhi erschienen.

Weitere Informationen

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Freiwillig in den Slums

«Volunteering» nennt sich eine Art des Reisens, die das Neue, Aufregende mit dem Nützlichen verbindet. Unsere Autorin, von Beruf Pflegefachfrau, verbrachte sechs Wochen in einem Elendsquartier im indischen Goa.

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Von Denise Stierli
In meinem Reiseführer steht ein Satz, den sich jeder Indienreisende merken sollte: «Eine Reise nach Indien wird Sie für immer verändern.» Nach der Landung am 18. Juli 2013 in Goa werde ich vom Koordinator des Slumprojekts von Green Lion India abgeholt. Zusammen mit rund 20 mehrheitlich jungen Menschen aus Europa werde ich in der Unterkunft empfangen. Diese befindet sich am Rand der Slums von Mapusa im Inneren von Goa, in einem Haus, das aus der Zeit stammt, als der heutige indische Bundesstaat Goa noch eine portugiesische Kolonie war (1510–1961).

Eine Praktikantin im Einsatz: Kinder in Slums warten jeden Tag auf die Ankunft der Volontäre. Foto: praktikum.ch

Das erste Kennenlernen ist ungezwungen; einige Teilnehmer sind schon seit Wochen oder gar Monaten hier. Für die Neuen wird zuerst eine Einführungswoche organisiert. Neben interessanten Besichtigungstouren rund um Goa werden wir in Theorieblöcken in die indische Kultur eingeführt. Namitsa, eine Studentin aus der Region, beantwortet Fragen und erläutert auch den Verhaltenskodex für Frauen in Indien. Wenn wir uns in den Slums aufhalten, wird es wichtig sein, uns in dieser für uns so fremden Kultur einfügen zu können.

Verzicht auf jeden Komfort

In dieser Woche lernen wir auch einige Brocken Hindi, denn um hier mit der Bevölkerung in Kontakt zu kommen, ist es unerlässlich, auf die Menschen zuzugehen. Schnell ist die Woche um, aber wir haben die Härte und den totalen Mangel an Komfort zu spüren bekommen, für viele Einheimische alltäglich, uns Europäern jedoch fremd sind. Trinkwasser muss mit einem Wassergerät aufbereitet werden, wenn man keine Krankheiten riskieren will. Die Abende sind von anhaltenden Stromausfällen begleitet; im Schein der Kerzen lernen wir, auf die Annehmlichkeiten unseres gewohnten Lebens zu verzichten. Ohne Ventilator bringt auch die Nacht kaum Kühlung, und wir verziehen uns oft früher als geplant unter die Moskitonetze unserer harten Schlafstätten aus Holz.

Nun kommt der Moment, da wir uns in die verschiedenen Projekte einteilen lassen, welche die Organisation anbietet. Ich entscheide mich zuerst dafür, in einem öffentlichen Kindergarten Englisch zu unterrichten, werde meinen Entscheid aber bald revidieren.

Die Englischkenntnisse der Lehrerin sind sehr begrenzt, entsprechend willkommen sind die wochenweisen Volontäreinsätze von uns Europäern. Die Kinder sind zwischen drei und sechs Jahre alt. Von der Schule habe ich die Vorgabe erhalten, dass während dreier Stunden ununterbrochen geschrieben werden müsse. Die Kleinen dürfen in dieser Zeit weder aufstehen noch schwatzen und erst recht nicht spielen – wobei es ohnehin keine Spielsachen gibt. Die Dreijährigen, die noch nicht schreiben können, müssen die ganze Zeit still sitzen und den Grossen zuschauen. An meinem ersten Arbeitstag sitzen alle Kinder durchnummeriert und in Schuluniform auf ihren Plätzen. Und es wird noch viel strenger, als ich befürchtet habe.

Macht ein Kleines bei mir im Englischunterricht einen Fehler, wird es von der Lehrerin mit einer kleinen Rute geschlagen. Für mich ist es klar, dass ich unter diesen Umständen nicht weiterunterrichten und deshalb in ein anderes Projekt wechseln will. Wir sind uns zwar bewusst, dass wir hierhergekommen sind, um das Land kennen zu lernen, und nicht, um die Dinge zu ändern. Das gilt aber nicht für uns selber: Wir stellen fest, dass wir alle – Einheimische ebenso wie Touristen – uns in diesem Projekt zu ändern beginnen.

Mein nächster Einsatz findet direkt im Slum statt. In zwei Jeeps werden wir jeweils hergefahren. Jedes Mal rennen uns alle Kinder entgegen. Oft haben sie lange auf uns gewartet. Wir breiten die Bastmatten aus; jede Matte markiert ein «Klassenzimmer». Kinder aller Altersstufen sind hier; einige sind zwar am Morgen in die öffentliche Schule gegangen, viele andere aber nicht. Wir unterrichten Mathematik und Englisch. Die Volontäre kommen von überall her – von Norwegen bis Italien –, und jeder bringt das in den Unterricht ein, was ihm wichtig ist. Schulmaterial gibts keines.

Wo sind die Mädchen?

Was uns auffällt und beschäftigt: Es besteht ein krasses Missverhältnis zwischen Buben und Mädchen. Obwohl wir überall nachfragen, wo denn die Mädchen geblieben seien, erhalten wir keine Antwort, nur Schweigen. Wir durchkämmen die Slumhütten, aber auch da finden wir nur wenige Mädchen. Wir müssen uns bewusst sein, dass die Armut ihre eigenen Gesetze hat und dass wir nicht hierhergekommen sind, um zu urteilen.

Die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Elendsquartiere sind sehr freundlich zu uns, wir können uns überall frei bewegen. Anders als in anderen Slums ist es hier friedlich; es finden sich keine mafiaähnlichen Strukturen. Aufgrund ihres Glaubens akzeptieren die Hindus ihre Lebenssituation und schicken sich in ihren entbehrungsreichen Alltag. Erschütternd zu sehen ist allerdings: Die meisten Familien haben Arbeit und sind oft sogar Doppelverdiener, trotzdem müssen sie in den Slums leben, weil ihre Löhne so tief sind. Viele leben von rund drei Dollar pro Tag. Wir treffen etwa ein Ehepaar, das seine Kinder in den Slums aufziehen muss, weil die beiden zusammen so wenig verdienen, dass es kaum zum Leben reicht. Beide arbeiten zu 100 Prozent in der Krankenpflege.

Ungläubiges Staunen

Aus meinem Koffer zaubere ich 20 Stofftierchen, die ich aus der Schweiz mitgebracht habe. In meinem Unterricht auf der Bastmatte gebe ich jeweils jedem Kind ein solches in die Hände. Es ist unglaublich zu sehen, wie die Gesichter der Buben zu leuchten beginnen. Über eine Stunde lang spielt jeder mit seinem Spielzeug für sich oder sitzt staunend da, um es zu betrachten. Am letzten Tag darf jeder eines behalten, was ungläubiges Staunen hervorruft.

Vom Koordinator erfahren wir, dass im Herbst fast keine Volontäre kommen. Die Slumkinder stehen jeden Tag an der Ecke und warten auf den Jeep. Er hoffe, dass sich viele, die noch unschlüssig sind, wo das Ziel ihrer nächsten Ferien sein wird, für einen Volontäreinsatz entscheiden. Es sind nicht nur die Slumbewohner, die uns brauchen; auch wir profitieren von den Begegnungen mit ihnen.

Die Armut hat ihre eigenen Gesetze, und wir sind nicht hierher gekommen, um zu urteilen.
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http://tagi.ch/30042048

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Volontär-Einsatz in Goa
Informationen & Tipps
Auch die Allerärmsten sollen ein Stück vom Tourismuskuchen bekommen: Das ist das Ziel des sogenannten Volunteering. In Goa führt Green Lion India Ökotourismusprojekte durch. Der unentgeltliche Einsatz der Touristen kommt den Menschen vor Ort eins zu eins zugute. Im Gegenzug machen die Reisenden eine tief greifende Erfahrung mit dem Land und der Kultur, wie sie in einem Hotelresort niemals möglich wäre.

Die Volontäre konnten in Goa unter verschiedenen Projekten wählen:
– Women Shelter (Auffangstation für misshandelte Frauen)
– Waisenhaus
– Slums (Animationsprogramme für Kinder)
– Englischunterricht an einer öffentlichen Schule
– Mithilfe in Spitälern (für ausgebildetes oder angehendes Pflegepersonal)
– Stätte für alte, obdachlose Menschen

Für die Hilfseinsätze braucht es keine Arbeitsbewilligung in Indien. Das Mindestalter ist 17 Jahre, und es wird eine starke mentale Belastbarkeit vorausgesetzt.

http://www.greenlionindia.com
http://www.goeco.org

Invitation : Solo Screening, “under my skin… under your skin”

BC

 

I would like to invite you for the Solo Screening, “under my skin… under your skin”, a selection of my video works (2006 to 2011) curated by Lina Vincent Sunish at Palais Bleu in Trogen on the 31st of August, 2013 from 6 pm to 8 pm. The screening includes an artist talk and discussion with me and moderated by Karin Bühler at 7:00 pm. (please check attached invite in jpeg format)

For the first time, all the ten videos will be individually installed across the entire premises of Palais Bleu, a historic building constructed in 1877 by architect Emil Kessler. It was originally a hospital and after extensive renovations; it has been converted into a non-profit art space. http://www.palaisbleu.ch/aktuell-anlasse/

The bar will be open from 6:00 pm onwards. Please join us afterwards for an Indian dinner; a contribution of 15.- CHF for the dinner will go towards covering the expenses at Palais Bleu. Please contact: info@palaisbleu.ch for dinner reservations.

“under my skin… under your skin”, was first screened at the Nepal Bharat Library in Kathmandu, Nepal and LAMO – Ladakh Arts and Media Organisation in Leh India. The screening will travel to Commune Image in Saint-Ouen, France; Goethe-Zentrum in Hyderabad, India and further venues will be announced.

Kind Regards, Baptist Coelho

 

 

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INDIA Booklet 2013

our  india travel booklet is now online available – use it for your inspiration …. please mention source if used : project : welcome to india / zurich university of the arts / program : hansuli matter / design : tayland karahan 2013

BOOKLET

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